Erstellung eines Modulhandbuchs

Dieser Anwendungsfall beschreibt den Prozess für Dozierende, Modulhandbücher effizient zu erstellen, zu standardisieren und zu veröffentlichen. Das Modulhandbuch wird erstellt, entspricht den Richtlinien der Bildungseinrichtung und wurde für Studierende zugänglich gemacht.

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Übersicht

Mehrwert: Dieser Anwendungsfall beschreibt den Prozess für Dozierende, Modulhandbücher effizient zu erstellen, zu standardisieren und zu veröffentlichen. Das Modulhandbuch wird erstellt, entspricht den Richtlinien der Bildungseinrichtung und wurde für Studierende zugänglich gemacht.

Problem: Der/die Dozent*in ist bei git.nrw eingeloggt. Vorlagen und Richtlinien für Modulhandbücher sind verfügbar.

Lösung: Das Modulhandbuch wird erstellt, entspricht den Richtlinien der Bildungseinrichtung und wurde für Studierende zugänglich gemacht.

Wer profitiert

Primär

  • Dozierende

Sekundär

  • Studierende, Bildungseinrichtung

Prozess

  1. Dozent*in loggt sich bei git.nrw ein.
  2. Erstellen eines neuen Projekts aus der Modulhandbuch-Vorlage.
  3. Ausfüllen der Modulhandbuch-Vorlage mit Informationen zu den Modulen.
  4. Überprüfen der eingegebenen Informationen auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Bei Unvollständigkeit wird eine Warnung ausgegeben.
  5. Einreichen des Modulhandbuchs zur Qualitätskontrolle. Bei Ablehnung wird eine Benachrichtigung mit Gründen gesendet. Bei Genehmigung wird es freigegeben.
  6. Veröffentlichen des Modulhandbuchs für Studierende.
  7. Bei Bedarf Aktualisierung des Modulhandbuchs basierend auf Feedback oder Moduländerungen.

Voraussetzungen

Risiken & Gegenmaßnahmen

  • Im Falle von Problemen während des Erstellungsprozesses erhält der/die Dozent*in eine detaillierte Fehlermeldung, kann den Fehler korrigieren und den Vorgang wiederholen.

    • Stakeholder umgehend benachrichtigen
    • Manuelles Fallback-Verfahren bereitstellen

Erste Schritte

Voraussetzungen: Git-Zugriff und konfigurierte Tools/Systeme wie unten aufgeführt.

  1. Repository/Vorlage/Inhalt nach Bedarf vorbereiten
  2. Tools, Berechtigungen und Integrationen konfigurieren
  3. Workflow ausführen und Ergebnisse überprüfen