Erstellung von Praktikums-Repositories
Dieser Anwendungsfall beschreibt, wie Dozierende einfach und effizient Repositories für Praktikumsgruppen erstellen können. Zur Vereinfachung und Automatisierung der Erstellung von Repositories für Praktikumsgruppen.
Übersicht
Mehrwert: Dieser Anwendungsfall beschreibt, wie Dozierende einfach und effizient Repositories für Praktikumsgruppen erstellen können. Zur Vereinfachung und Automatisierung der Erstellung von Repositories für Praktikumsgruppen.
Problem: Die Notwendigkeit eines effizienten Systems zur Erstellung und Verwaltung von studentischen Praktikums-Repositories, um den administrativen Aufwand zu reduzieren, Inkonsistenzen zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Zugriffskontrolle sicherzustellen.
Lösung: Vereinfachung und Automatisierung der Erstellung von Repositories für Praktikumsgruppen.
Wer profitiert
Primär
- Dozierende
Sekundär
- Studierende
Wann geeignet
- Wenn Gruppeninformationen in einer CSV-Datei verfügbar sind und der GitLab-API-Zugriff konfiguriert ist.
Wann nicht geeignet
- Wenn GitLab-API oder Divekit-Integration nicht verfügbar sind.
- Wenn Gruppendaten nicht zuverlässig im strukturierten CSV-Format bereitgestellt werden können.
Prozess
- Einlesen der CSV-Datei mit Matrikelnummern und Gruppeninformationen.
- Gruppieren der IDs nach Gruppenname (wenn kein Gruppenname/Partner, Gruppengröße = 1).
- Erstellen eines Repositories für jede Gruppe.Der Name kann aus einer Praktikumskennung und einem Gruppennamen/UUID/Nummer/etc. zusammengesetzt sein.
- Zuweisen von Maintainer-Rechten für das entsprechende Repository an jede Person in der Gruppe.
- Überprüfen, ob alle Repositories erfolgreich erstellt wurden und die Rechte korrekt zugewiesen sind.
- Informieren der Dozierenden über die erfolgreiche Erstellung der Repositories.
Voraussetzungen
Personen
- Dozierende
- Studierende
- GitLab-Administrator*innen
Daten-Inputs
- CSV-Datei mit Matrikelnummern und Gruppenzuweisungen
- Quell-Repository für vorausgefüllte Materialien
- Kurs- oder Praktikumskennungen
Tools & Systeme
- GitLab (git.nrw)
- Divekit
- GitLab API
- GitLab CI/CD-Pipeline für Test-Repository-Erstellung
Richtlinien & Compliance
- DSGVO
- Institutionelle Zugriffskontrollrichtlinie
Risiken & Gegenmaßnahmen
-
Die Repositories wurden nicht erstellt, und die Dozierenden werden über den Fehler informiert.
- Stakeholder umgehend benachrichtigen
- Manuelles Fallback-Verfahren bereitstellen
Erste Schritte
Voraussetzungen: Git-Zugriff und konfigurierte Tools/Systeme wie unten aufgeführt.
- Repository/Vorlage/Inhalt nach Bedarf vorbereiten
- Tools, Berechtigungen und Integrationen konfigurieren
- Workflow ausführen und Ergebnisse überprüfen
FAQ
Wie werden Praktikums-Repositories automatisch erstellt?
Das System liest Gruppeninformationen aus einer CSV-Datei und verwendet die GitLab-API/Divekit, um Repositories zu erstellen und Berechtigungen zuzuweisen.
Können vorausgefüllte Materialien enthalten sein?
Ja, Quell-Repositories oder Vorlagen können während der Erstellung in jedes Gruppen-Repository geklont werden.
Wie werden Berechtigungen verwaltet?
Jeder/Jedem Studierenden in einer Gruppe wird eine konfigurierbare Berechtigung für das jeweilige Repository zugewiesen.
Was passiert, wenn die Repository-Erstellung fehlschlägt?
Der/die Dozent*in wird benachrichtigt, und es kann ein manuelles Fallback-Verfahren verwendet werden.
Glossar
- Divekit
- Tool zur automatisierten Erstellung, Verteilung und Verwaltung von GitLab-Repositories.
- GitLab API
- Schnittstelle zur programmgesteuerten Interaktion mit GitLab für Repository- und Berechtigungsmanagement.
- CI/CD-Pipeline
- Automatisierungsworkflow zum Erstellen von Repositories, Testen von Konfigurationen oder Bereitstellen von Inhalten.
- CSV-Datei
- Strukturierte Datei mit Matrikelnummern und Gruppenzuweisungen, die für die Automatisierung verwendet wird.